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seit 1982 - über 30 Jahre




Unbeschränkte Heilpraktikererlaubnis für körperliche und seelische Beschwerden
vom Säugling bis Senior

Am Schlosspark 27,  65203 Wiesbaden-Biebrich

 Sprechzeiten ab April 2019:  Di., Do., Fr. von 10 - 12 Uhr, Mo., Di., Do., 15 - 17.30 Uhr. Mittwochs geschlossen.

Unabhängig von den Sprechzeiten: Nur für Notfälle Mobil: 01629780819


Die bisherige Mailanschrift Pagel@heilpraktiker-pagel.de  wird ab Juli abgeschaltet.Bitte schon jetzt die neue benutzen:

Praxis-Pagel@t-online.de


In diesem Jahr 2019 werde ich nach langer Tätigkeit meine Praxis weitgehend aufgeben. Ich werde bis ca. August Neupatienten annehmen. Für meine bisherigen langjährigen Patienten und deren Familien stehe ich danach weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung.

Für solche Patienten, richte ich die Möglichkeit einer Videosprechstunde ein. Dazu wäre es nötig, dass die Patienten bei einen entsprechendem "Tool" angemeldet sind, Google Hangout, Facebook Messenger, WhatsApp. Vorab wäre eine entsprechende Vereinbarung über diesen Kontaktweg zu treffen. Das ermöglicht dann auch, neben der (laufenden) telefonischen Beratung, "Live" Bilder zu übertragen, z.B. von akuten Symptomen oder Befunden. Das weitere Vorgehen kann dann noch besser besprochen werden.

Erstkontakte sind so nicht möglich. Einen notwendigen Praxisbesuch kann das nicht ersetzen, keine Fernbehandlung.

Meine Anschrift wird sich dann ändern. Ich beibe aber in Wiesbaden Biebrich.


Telefonische Terminabsprache erforderlich.

Ich bin Heilpraktiker gemäß der Definition des Heilpraktikergesetzes und damit zur Ausübung der Heilkunde (mit umfassender Überprüfung zur Berufserlaubnis) insgesamt befugt. Wenige gesetzliche Ausnahmen schränken mich ein wie Behandlung bestimmter Infektionen - aber Erkennen muss ich sie und umgehend zum Arzt weiter leiten -,  Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneien, Geburtshilfeleistung, um einige zu nennen.

Eine neutrale umfassende Aufklärung, auch im Blick auf "schulmedizinische" Alternativen ist selbstverständlich. Sie als Patient sollen sich frei entscheiden können. Meine Beratung bezieht sich folgerichtig nicht allein auf  meine Therapie-Angebote, sondern berücksichtigt alles, was im jeweiligen Fall notwendig sein könnte.

Meine Informationsseiten/Blog: http://pagelsheilkundetexte.blogspot.com

sowie: http://heilkundeimkontext.blogspot.com


Beim Besuch meines Blogs werden von Google Cockies gesetzt. Diese müssen Sie nicht zulassen und können diese auch jederzeit wieder löschen. Dazu in den ausführlichen Datenschutzhinweisen.

Aufgrund verschiedener Nachfragen habe ich meine persönliche Meinung zur jährlichen Grippeinpfung niedergeschrieben. Jeder, der es möchte, hat das Recht, den (beschränkten, darauf wäre klar hinzuweisen) Schutz durch diese Impfung für sich in Anspruch zu nehmen. Dazu wäre aus meiner Sicht aber vorher eine nicht beschönigende oder einseitige Information nötig. Und: "Bange machen gilt nicht!"  Nur so ist eine wirklich freie Entscheidung möglich.
Zu finden bei https://heilkundeimkontext.blogspot.com/2019/02/grippeimpfung-wo-liegt-der-nutzen-fur.html

Es wäre zu beachten und deswegen klipp und klar herauszuheben, dass gerade die Riskogruppen von über 60 Jährigen und chronisch Kranken, für die die Impfung empfohlen wird, keinsfalls darauf vertrauen dürfen, dass sie durch diese Impfungen hinreichend geschützt sind! Es sind meist weniger als die Hälfte, die einen solchen Schutz bekommen können, also deutlich zu wenige umd auf den deutlichen Warnhinweis zu verzichten. Ein Hinweis wie: "Die Impfung kann nicht zu 100% schützen" ist da eher irreführend.

Grundsätzlich schützt eine Grippe-Impfung nicht immer und jeden davor, krank zu werden oder andere anzustecken. Sie kann sogar dazu führen, dass eine Infektion beim Geimpften spät, vielleicht zu spät erkannt wird, schon wegen abgeändertem Verlauf. Deswegen sollte jeder, der zur Risikogruppe gehört, ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht werden, dass er bei Anzeichen eines Infektes den behandelnden Arzt aufsuchen soll, damit die bestehende Therapie der Grundkrankheit  auf Effektivität überprüft werden kann und eventuell an die neuen Erfordernisse angepasst werden kann. So kann die Komplikationswahrscheinlichkeit gemindert werden. Und frühzeitig können mögliche Gefahren erkannt werden. Man stirbt nicht an Grippe, sondern wegen der bestehenden Grundkrankheit. Grippe ist nur ein Sterberisiko dabei, wie andere schwere Infekte auch.

Blindes Vertrauen in die Grippe-Impfung kann hier zum Nachteil werden.

Grundsätzlich kann jeder Geimpfte mittels seine Körpers innerhalb einer kürzeren Zeistspanne, vor allem mittels der Hände, Grippeviren von Erkrankten auf andere übertragen. Die Impfung entbindet deswegen keinesfalls davor, entsprechende Hygienemaßnahmen nach Kontakt mit (egal mit was!)  Infizierten durchzuführen.

Auch der Selbstschutz ist nötig durch Einhaltung der Hygienemepfehlungen, denn trotz Grippe-Impfung hat man eine große Chance (mehr als 50%) zu erkranken. Da dann die Erkrankung dann nicht selten atypisch verläuft und man sich nicht schwer krank fühlen muss (wie bei einer banalen Erkältung) kann man andere gefährlich infizieren. Deswegen ist man als Geimpfter auch in der Pflicht, durch eigenes Verhalten bei Anzeichen eines Infektes, durch Hygienmaßnahmen, auch Kontaktvermeiden, den anderen vor Ansteckung zu schützen.

Man verringert damit die Ausbreitung auch der andreren , meist häufigeren "Erkältungs"-Krankheiten.
Sich gegen Grippe impfen zu lassen bürdet erst recht noch besondere Pflichten auf.

Stand 12.05.2019

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